Pfarrgemeinderatswahl am 19. März 2017

Der Pfarrgemeinderat hat beschlossen 6 Mitglieder in den Pfarrgemeinderat wählen zu lassen. Jeder der gerne in diesem Gremium mitarbeiten möchte, ist herzlich eingeladen seine Kandidatur  bis spätesten Ende Jänner in der Pfarre (Pfarre Mannersdorf,  Untere Kirchengasse 2, 2452 Mannersdorf, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel: 02168 62366) bekannt zu geben. Jeder Kandidat muss dann eine schriftliche Einverständniserklärung abgeben. Weitere Informationen sowie auch das Formular der Einverständniserklärung  sind unter www.pgr.at zu erhalten. Für diesbezügliche Fragen stehen selbstverständlich Pater Albin, Pfarrmoderator, (Tel: 06647968559) und Wolfgang Neumann, stellvertr. Vorsitzender des PGR, (Tel: 0676 5386979) zur Verfügung.

Februar 2017

Liebe Pfarrgemeinde!

Für die Kirche in ganz Österreich ist heuer ein Wahljahr, wobei nicht divergierende Positionen zur Wahl anstehen, sondern Gläubige sich hinein nehmen lassen in die Mitverantwortung für eine konkrete Pfarrgemeinde.

 

In der „Ordnung für den Pfarrgemeinderat“ (2.3.2) heißt es:

„Der PGR dient dem Aufbau einer lebendigen Pfarre und der Verwirklichung des Heils- und Weltauftrags der Kirche. Aufgabe des PGR ist es, in allen Fragen, die die Pfarre betreffen, je nach Fachbereich und unter Beobachtung diözesaner Regelungen beratend bzw. beschließend mitzuwirken und für die Einheit in der Pfarre sowie für die Einheit mit dem Bischof und der Weltkirche Sorge zu tragen.“

 

Meine Bitte an Sie: Kommen Sie am 19. März 2017 zur Wahl; nehmen Sie Ihr Wahlrecht wahr und unterstützen Sie auch auf diese Weise das Leben in unserer Pfarre. Mitverantwortung zeigt sich auch an der Wahlurne.

 

Der Seelsorgeraum „Leithagebirge“ mit den Pfarren Sommerein, Pischelsdorf und Mannersdorf, den es seit 1. Juli 2016 gibt, hat nun offiziell seine Tätigkeit aufgenommen. Die Festmesse am 2. Februar, dem Fest der Darstellung des Herrn, soll uns das gemeinsame Licht des Glaubens zeigen, dem wir folgen wollen. Christus lässt sich nicht binden an enge Strukturen, sondern wie das Licht sich verbreitet, soll auch Christus in unserer Region zum Leuchten gebracht werden.

Wir werden manche pastorale Initiativen gemeinsam umsetzen und auf diese Weise auch Kräfte bündeln können.

 

Ich bitte Sie herzlich, unser christliches Leben mit Ihrem Gebet zu begleiten, dem Fundament, auf dem wir unsere lebendige Kirche weiterbauen.

 

Mit herzlichem Gruß,

P. Albin Scheuch

Pfarrmoderator

 

Zur Pfarrgemeinderatswahl in Mannersdorf

Der Pfarrgemeinderat hat beschlossen bei dieser Wahl wieder 6 gewählte Mitglieder in den Pfarrgemeinderat aufzunehmen. Da für das sogenannte Listenwahlmodell nicht genug Kandidaten gefunden werden konnten, wird das kombinierte Wahlmodell angewendet werden. Die Wahlberechtigten, das sind alle Katholiken, die in der Pfarre ihren Wohnsitz haben, haben bei diesem Modell die Möglichkeit, Namen von Kandidatinnen und Kandidaten auf dem Wahlzettel anzukreuzen und zusätzliche Namen auf den Wahlzettel zu schreiben. Es dürfen jedoch nicht mehr als 6 Personen gewählt werden – weniger als 6 ist möglich. Die Personen mit den meisten Nennungen, sei es durch Ankreuzen oder Namensnennung, sind in den Pfarrgemeinderat gewählt. Selbstverständlich wird eine Person, die nicht auf der Kandidatenliste war, aber gewählt wurde, um ihr Einverständnis zur Mitarbeit gefragt.

Die Kandidatinnen und Kandidaten werden in der Sonntagsmesse am Vormittag des 26.02.2017 vorgestellt. Wahltermine sind am Donnerstag, dem 16.03.2017 von 17:00 bis 19:30 Uhr und am Sonntag, dem 19.03.2017 von 08:30 bis 12:00 Uhr im Pfarrsaal. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht in den Pfarrsaal zur Wahl kommen kann, möge sich bitte bis spätestens Donnerstag, den 16.03.2017 bei Frau Leopoldine Martschitz (Tel. 0676 5304053) oder Pater Albin (Tel. 0664 7968559) für den Besuch der „fliegenden Wahlkommission“ melden.

 

Gebetsanliegen des Heiligen Vaters:

Um Trost für die Notleidenden: Dass alle, die in Bedrängnis sind, besonders die Armen, Flüchtlinge und Ausgegrenzten in unseren Gemeinden willkommen sind und Trost finden.