Familienmesse und Suppenessen

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Kreuzwege 2017

März 2017

Liebe Pfarrgemeinde!

Mit dem 1. März beginnt heuer die Fastenzeit. An diesem Tag wird den Gläubigen Asche auf die Stirn gezeichnet mit dem Hinweis, dass wir selbst einmal zu Staub werden. Aber: Ist das alles, was bleibt? Wir suchen im Leben nach Bleibendem. In der Musik, der Literatur und in vielen Aspekten des Lebens wird Bleibendes geschaffen. Auch unser Leben ist bleibend. Wir vertrauen Gott, dass er das Leben will. Durch die Vergänglichkeit sind wir sterblich und trauern über unsere Verstorbenen.

Das Zeichen der Asche beschreibt der Priester und Autor Joop Roeland in einem seiner Bücher so:

 

„So wie im Herbst auf den Feldern,

was nach der Ernte bleibt, verbrannt wird,

und Asche und Erde, geduldig wartend im Winter,

für neues Leben bereit werden,

oder so wie der Erzstein im Feuer gequält wird,

damit er das Silber, das Gold freigibt:

so muss wohl vieles in uns geprüft werden,

geläutert, ausgebrannt, werden zu Asche, zu Schlacke,

damit in uns geboren wird:

der neue Mensch.

Ach, Mensch: Du bist für das Leben bestimmt.

Kehre um und glaube an das Evangelium.“

 

Neu werden durch Läuterung, dazu muss im Leben immer wieder manches zu Asche werden, damit wieder Neues erstehen kann. Wir sind für das Leben bestimmt. Die Fastenzeit will uns auf diese Dringlichkeit hinweisen.

 

Mit herzlichem Gruß,

P. Albin Scheuch

Pfarrmoderator

 

Gebetsanliegen des Heiligen Vaters:

Um Hilfe für die verfolgten Christen:

Sie mögen von der ganzen Kirche durch Gebet und materielle Hilfe unterstützt werden.